Unverbindliche Visualisierungen
Die Planung und der Bau unseres Windparks erfolgen mit größtmöglicher Rücksicht auf Umwelt und Natur. Die Flächeninanspruchnahme im Wald wird dabei auf das notwendige Maß beschränkt. Wo immer möglich, werden beispielsweise Logistik- und Lagerflächen außerhalb des Waldes vorgesehen. Auf diese Weise muss nur ein begrenzter Teil der Waldfläche gerodet werden.
Für die Erschließung werden vorhandene Wege möglichst genutzt und nur dort ausgebaut, wo es technisch erforderlich ist. Nach Abschluss der Bauphase werden temporäre Baustellenflächen vollständig zurückgebaut und rekultiviert.
Alle in Anspruch genommenen oder gerodeten Flächen werden durch Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen, wie etwa Ersatzaufforstungen an anderer Stelle, vollständig kompensiert. Der konkrete Umfang dieser Maßnahmen sowie der Maßnahmenplan werden derzeit in enger Abstimmung mit den zuständigen Gutachtern und der Forstbehörde festgelegt.
Langfristig trägt der Windpark wesentlich zum Klimaschutz bei – und damit auch zum Erhalt unserer Wälder. Jede erzeugte Kilowattstunde sauberen Stroms reduziert den CO₂-Ausstoß und unterstützt den dringend notwendigen Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland.
Einbindung relevanter Akteure im Planungsprozess:
Projekt Heroldstatt
Die Anlagen des Herstellers Enercon vom Typ E-175 EP5 E2 produzieren voraussichtlich rund 50 Mio. kWh sauberen Strom, womit ca. 29.000 Menschen versorgt werden können.
Die Windenergieanlagen-Standorte liegen im DurchlocherWald. Die Durchführung einer Windmessung ist bereits erfolgreich abgeschlossen.
Angrenzend zu dem Vorhaben wird auf den Gemarkungen der Stadt Laichingen und der Gemeinde Heroldstatt ebenfalls ein Windpark entwickelt.
Die gemeinsame Projektentwicklung schafft Synergien, insbesondere durch die gemeinsame Nutzung der bautechnischen Infrastruktur.
Anzahl Anlagen
WEA-TYP Enercon
Nabenhöhe
Rotordurchmesser
Gesamtleistung Park
Ertrag je WEA p.a.
Ertrag im Park p.a.
CO₂-Einsparung je WEA p.a.
Stromversorgung
3
Enercon E-175 EP5 E2
ca. 174,5 m
175 m
21 MW
ca. 16.600 MWh
ca. 50.000 MWh
ca. 10.060 t/CO₂
ca. 29.000 Menschen